Möbeltransport/Beiladung: interessante Alternative

Möbeltransport per Beiladung – Kosten sparen beim Transport von Möbeln

Bei privaten Transporten oder kleineren Umzügen reicht der eigene Pkw meist nicht aus. Das Anmieten eines Transporters oder die Beauftragung einer Möbelspedition sprengen aber oft den finanziellen Rahmen. Viele Speditionen, deren Laderäume häufig nicht vollständig gefüllt sind, bieten deshalb die Möglichkeit der Beiladung beim Möbeltransport an.

Umweltfreundlich und kostensparend

Lkw oder große Transporter sind keine ressourcenfreundlichen Fahrzeuge. Bei Einwegtransporten fällt zusätzlich eine Leerfahrt an. Das ist ungünstig für die Kostenkalkulation einer Spedition und es belastet die Umwelt mit Schadstoffen. Wer die Variante Möbeltransport als Beiladung nutzt, kann aktiv etwas für den Umweltschutz tun. Dabei teilen sich mehrere Umzugsparteien mit gleichem Transportweg einen Umzugswagen. Dadurch kann die Spedition den Transporter vollständig beladen und Leerfahrten vermeiden. Für den Nutzer entstehen auf diese Weise, wenn kein LKW neu bewegt werden muss.

Für wen lohnt sich ein Möbeltransport mit Beiladung?

Es gibt viele Gründe, warum man eine günstige Transportmöglichkeit für sperrige Gegenstände und Ähnliches sucht.

Einen Komplettumzug können Sie beispielsweise als Beiladung durchführen. Sie haben einen Transporter gemietet und nahezu den gesamten Hausstand darin untergebracht. Nur ein paar Umzugskartons und das eine oder andere Möbelstück passen nicht mehr hinein. Bevor Sie darüber nachdenken, die Strecke mit dem gemieteten Transporter zweimal zu fahren, lassen Sie ihre restlichen Möbel als Teilumzug in einem anderen Umzugswagen mitfahren. So sparen Sie Kilometergeld, Benzin und eine eventuelle Verlängerung der Mietdauer. Zudem liefert die Spedition das restliche Umzugsgut direkt vor die Haustür geliefert.

Auch bei Haushaltsauflösungen und Erbfällen lohnt sich diese Umzugsvariante. Nicht selten werden Hausrat und Möbel unter mehreren Einzelpersonen aufgeteilt. Da muss ein Schlafzimmer nach Berlin, ein Esszimmer nach München und diverse Bücherkisten sollen ins Rheinland geschickt werden.

Frühzeitig buchen und Haftung klären

Die Variante Möbeltransport als Beiladung ist nicht für kurzfristige Transporte geeignet. Kalkulieren Sie längere Wartezeiten ein, um ein passendes Angebot zu finden. Vereinbaren Sie nach dem Angebotsvergleich so frühzeitig wie möglich einen Termin für Ihren Umzug, da die Anlieferung bei mehreren Parteien von der Spedition organisiert werden muss. Wie beim Komplettumzug lohnt sich ein Preisvergleich zwischen den einzelnen Anbietern.

Klären Sie vorab die Haftungsfrage. Grundsätzlich haftet der Spediteur für den Transport der Möbel – wenn die Schäden durch Fahrlässigkeit entstanden sind. Die durchschnittliche Höhe der Transportversicherungssumme liegt bei bis zu 650 Euro pro Kubikmeter. Schließen Sie bei wertvollem Mobiliar zusätzlich eine Transportversicherung ab.

Ihr Ansprechpartner

Dirk Handschuh

Dirk Handschuh

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