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Wohnungswechsel

Informationen zum Thema: Wohnungswechsel

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Tippfür einen reibungslosen Wohnungswechsel. Steht ein Umzug bevor, so stellt sich häufig die Frage, wie man eine geeignete Spedition kommen soll, die einen günstigen Preis bei hoher Qualität bietet und gleichzeitig den persönlichen Erfordernissen des Umzuges entspricht? Die nachstehenden Tipps sind ein kleiner Helfer: Diverse Umzugsangebote einholen: Rechtzeitig vor dem Umzug sollten diverse Umzugsangebote verschiedener Speditionen eingeholt und sorgfältig miteinander auf das Preis-/Leistungsverhältnis verglichen werden. Liegt die neue Wohnung in einer anderen Stadt, kann es lohnenswert sein, auch ortsansässige Anbieter zu kontaktieren. Kostenvoranschlag erstellen lassen: Seriöse Umzugsfirmen bieten einen Besichtigungstermin vor Ort an um sich über Art und Umfang des zu transportierenden Umzugsguts einen Überblick zu verschaffen. Hiernach wird ein Kostenvoranschlag erstellt, der alle Leistungen und Preise enthält und im Optimalfall ein Festkostenpreis sein sollt. Unterschiedliche Abrechnungsarten: Entweder kalkulieren die Umzugsfirmen den Preis nach dem tatsächlichen Stundenaufwand oder sie bieten von vorneherein einen Festpreis an. Für beide Varianten gilt, das im schriftlichen Kostenvoranschlag alle vereinbarten Leistungen mit den dazugehörigen Preisen aufgelistet sein sollten und die enthaltene Mehrwertsteuer separat mit ausgewiesen ist. Bei einer Abrechnung nach Stundenaufwand: Wird der Preis nach Stunden berechnet, ist nicht nur der Preis pro Stunde entscheidend sondern auch, ob die tatsächliche Stundenanzahl der Möbelpacker korrekt angegeben wird. Ist der vorgegebene Zeitrahmen überschritten, wird der Endpreis höher als im Kostenvoranschlag angeführt ausfallen. Mehrkosten zwischen 10 und 15 Prozent müssen allerdings noch akzeptiert werden. Vereinbarung eines Festpreises: Dieser Festkostenpreis ist für beide Seiten verbindlich. Der Leistungsumfang beim Festpreis sollte vorab exakt bestimmt und schriftlich fixiert werden. Transportschäden: Die Umzugsfirma haftet gesetzlich bis maximal € 600 pro Kubikmeter Umzugsgut. Sollte der Wert des Umzugsguts höher liegen, kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Der Spediteur haftet nicht für diverse Wertgegenstände und für vom Kunden selbst verpacktes Umzugsgut. Die Beweislast für Schäden während des Transportes liegt beim Kunden. Meldefristen: Offensichtliche Beschädigungen sollten taggleich oder zeitnah gemeldet werden. Versteckte Schäden können bis zu 10 Tagen nach erfolgtem Umzug schriftlich beim Umzugsunternehmen nachgereicht werden. Mehr Freude bei dem Wohnungswechsel und dabei sparen.