Informationen zum Thema: Umzugsaufzug
Umziehen kann ganz schön auf die Bandscheiben gehen, vor allem wenn man in einer Wohnung ohne Lift lebt und alles durch ein enges, verwinkeltes Treppenhaus an den Nachbarn vorbei manövrieren muss, wobei selbiges natürlich auch nicht beschädigt werden sollte. Und hat man nicht daran gedacht, im Vorfeld die Breite des Treppenhauses abzumessen, kann es schon passieren, dass man einige Möbelstücke gar nicht über die Stufen befördern kann.

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Eine erfahrene Spedition wird gerne bereit sein, vorab mit Ihnen gemeinsam eine Wohnungsbesichtigung durch zu führen, damit solche Schwierigkeiten gar nicht erst auftreten. Und im Zweifelsfall kann diese Ihnen auch einen Umzugsaufzug zur Verfügung stellen. Synonyme für dieses Gerät sind Außenaufzug, Schrägaufzug, Hebebühne oder Möbellift. Gemeint ist in jedem Fall ein Gerät, auf dessen Ladefläche schwere und sperrige Dinge über mehrere Stockwerke von aussen transportiert werden könne. Leider ist der Einsatz eines solchen aber auch nicht immer möglich. Die Höhe ist begrenzt, die Wohnung muss entweder einen Balkon oder sehr große Fenster haben und es muss ein entsprechend großer Stellplatz auf festem Untergrund vorhanden sein. Auch wenn man in Eigenregie umzieht, steht einem diese Option offen. Meistens ist es aber so, dass man das Fachpersonal zum Umzugsaufzug mit mieten muss und diesen nicht selbst bedienen darf.


